Acht Methoden, mit denen Ihr selbst anfangen könnt – ohne Beratung, ohne Budget. Sortiert nach dem roten Faden des Bereichs: erst verstehen, dann entwerfen, dann vereinbaren, dann ankommen. Jede Seite beschreibt den Ablauf in Schritten, die Leitfragen und die Fallstricke, an denen es meistens hakt.
Die meisten dieser Methoden braucht Ihr nicht zu kaufen. Eine Tätigkeitsanalyse ist zwei Wochen Aufmerksamkeit, keine Software. Spielregeln entstehen in einem halben Tag – wenn die richtigen Leute im Raum sind.
Was Ihr davon habt: Ihr wisst hinterher, worüber Ihr eigentlich redet. Und falls Ihr dann Unterstützung wollt, startet das Gespräch nicht bei null.
Bevor Ihr über Fläche oder Bürotage sprecht: herausfinden, welche Arbeit bei Euch tatsächlich gemacht wird.
Zwei Wochen erfassen, wie viel Zeit in Konzentration, Dialog, Teamarbeit, Begegnung und Lernen fließt. Die Grundlage für jede Flächen- und Zeitentscheidung. Zur Methode
Welche Gruppen im Haus arbeiten wie – und wessen Bedarf bei Neubau und Umbau regelmäßig übersehen wird. Zur Methode
Aus dem Befund wird ein Bild davon, was Ihr braucht – an Räumen und an Arbeitsweise.
Die Übersetzung: welcher Tätigkeitsmodus welches Raummodul braucht und wie Ihr daraus ein Mengengerüst ableitet. Zur Methode
Ein Workshop in zwei Tagen: Wie arbeiten wir heute, wie wollen wir morgen arbeiten, und was folgt daraus für Fläche, Zeit und Ort. Zur Methode
Regeln, die kurz genug sind, dass sie gelesen werden – und verbindlich genug, dass sie halten.
Lautstärke und Telefonate, Buchung und Clean Desk, welcher Meetingraum wofür. Mit Ablauf für den Team-Workshop. Zur Methode
Ankertage statt Quoten, Erreichbarkeit je Kanal, Fokuszeiten und Arbeiten von anderen Orten. Zur Methode
Der Schritt, den die meisten unterschätzen: Eine gute Fläche allein ändert nichts.
Stationen durch die neuen Raummodule, an jeder eine echte Arbeitsaufgabe und die passende Spielregel. Regeln werden erprobt statt verschickt. Zur Methode
Routinen, Ansprechpartner und Nachjustieren, damit die Fläche so genutzt wird, wie sie gedacht war. Zur Methode
Wenn Ihr merkt, dass Ihr an einer Stelle nicht weiterkommt – oder wenn es um einen Neubau, einen Umbau oder eine Entscheidung über Euer Arbeitsmodell geht: Wir schauen uns das im Erstgespräch gemeinsam an.
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