Wir klären, welche Arten der Zusammenarbeit es bei Euch gibt und welche Arten von Raummodulen es dafür braucht – und wir sorgen dafür, dass die Menschen darin ankommen. Fünf Angebote, die aufeinander aufbauen, aber auch einzeln funktionieren.
Der Einstieg in den Bereich, und in den meisten Fällen der Anfang eines Bauprojekts: Ihr baut, saniert oder legt Standorte zusammen – und im Haus gibt es dazu Bauchgefühl, Besitzstandsdenken und widersprüchliche Wünsche, aber keine Entscheidungsgrundlage.
Wir arbeiten in drei Bausteinen: Analyse der bisherigen Zusammenarbeit – wie wird heute tatsächlich gearbeitet. Design des zukünftigen Zusammenarbeitsmodells – wie soll morgen gearbeitet werden. Workplace-Design für Neubau und Umbau – welche Raummodule folgen daraus, in welchem Mengenverhältnis.
Dafür führen wir Interviews, laufen in den Abläufen mit, moderieren Co-Creation-Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Nutzergruppen und halten die Entscheidungen in einem Sounding Board mit Geschäftsführung, Betriebsrat und HR zusammen. Am Ende steht eine Entscheidungsgrundlage für die Ausgestaltung Eures Raumkonzeptes. Dauer: drei bis sechs Monate.
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Workshop- und begleitungsbasiert. Wir führen Interviews, laufen in Euren Abläufen mit und moderieren die Entscheidungen mit denen, die sie hinterher tragen müssen – Geschäftsführung, Betriebsrat, HR und Vertreterinnen und Vertreter der Nutzergruppen.
Was wir nicht tun: für Euch entscheiden. Am Ende steht eine Grundlage, mit der Ihr entscheiden könnt.
Die Fläche steht – jetzt geht es darum, wie darin gearbeitet wird.
Zonenlogik, eine begründete Sharing-Quote, Betriebsregeln und eine Pilotfläche: So wird aus einer offenen Fläche ein Betriebsmodell, das die Leute mitmachen. Drei bis vier Monate.
Mehr erfahrenVerbindliche Regeln für Open Space, Erreichbarkeit, Ankertage und Arbeiten von anderen Orten – kurz genug, dass sie im Alltag gelesen werden. Vier bis acht Wochen.
Mehr erfahrenEine gute Fläche allein ändert nichts. Das ist der Schritt, an dem die meisten Projekte Geld verbrennen – und den weder Architektur noch Möbelhaus abdecken.
Begleitung vom Auswahlprozess über den Umbau bis zum Bezug: Beteiligung, Multiplikatoren, Routinen und die Nachjustierung nach 90 Tagen. Sechs bis achtzehn Monate, projektbegleitend.
Mehr erfahrenFührungskräfte gehen durch die neuen Raummodule, arbeiten in jedem kurz und echt und erproben die Regeln am Ort. Halber bis ganzer Tag je Gruppe, zwölf bis zwanzig Teilnehmende.
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Für die AOK Sachsen-Anhalt haben wir die initiale Planung des Neubaus unterstützt: welche Tagesabläufe es gibt, welche Raummodule es dafür braucht und welche Zielgruppen im Unternehmen beim Bau berücksichtigt werden müssen. Die Umsetzung haben wir anschließend über einen längeren Zeitraum begleitet.
Bei MediaMarktSaturn haben wir am Campus Ingolstadt den Umbau von klassischen Zweier- und Dreierbüros zu Open Space und Multifunktionsflächen begleitet – vom Rollout bis zu den Campus Safaris, mit denen über 300 Führungskräfte die neuen Flächen für sich erschlossen haben.
Wir sind keine Innenarchitekten. Wir planen keine Möblierung, keine Farben und keine Materialien, wir zeichnen keine Grundrisse und wir führen keine Baustelle. Wir klären, welche Arten der Zusammenarbeit es bei Euch gibt und welche Arten von Raummodulen es dafür braucht – und wir sorgen dafür, dass die Menschen darin ankommen.
Arbeitsrechtliche Fragen zu Arbeitszeit, Mitbestimmung und Arbeiten im Ausland ordnen wir organisatorisch ein: Wir sagen Euch, was das für Euren Prozess bedeutet und was geprüft werden muss. Die rechtliche Prüfung selbst gehört zu Eurer Anwältin oder Eurem Verband.
Im Workplace-Bereich arbeiten wir beratend, nicht mit Standardtrainings. Diese Formate grenzen aber direkt an:
Das kommt darauf an, wo Ihr steht. Solange das Raumprogramm nicht festgezurrt ist, lohnt sich Workplace-Design fast immer – die Nutzerseite lässt sich auch parallel zur Planung nachziehen. Wenn schon gebaut wird, ist die Workplace-Transformation der richtige Einstieg: Dann geht es nicht mehr um das Was, sondern um das Ankommen.
Nein. Die meisten Projekte starten mit Workplace-Design oder mit der Workplace-Transformation. Die anderen kommen dazu, wenn sich im Projekt zeigt, dass sie gebraucht werden. Im Erstgespräch sagen wir Euch, was bei Euch als Erstes trägt.
Ja, und das ist der Normalfall. Wir liefern die Nutzerseite – Tätigkeitsprofile, Nutzergruppen, Raummodule mit Mengengerüst – als Übergabedokument an die Planung und begleiten die Rückfragen. Die Planung selbst bleibt bei Euren Architekten.
Workplace-Design und Spielregeln funktionieren ab etwa 150 Mitarbeitenden. Für die Workplace-Transformation lohnt sich der Aufwand ab ungefähr 200 betroffenen Personen. Die Campus Safari braucht mindestens zwölf Teilnehmende je Durchlauf.
Dann ist Start New Work der bessere Einstieg. Dort geht es um Eure Arbeitsweise insgesamt – Struktur, Kultur und Zielbild – und nicht um Fläche.
Ob Neubau, Umbau oder die Frage, warum die neue Fläche nicht funktioniert: Im Erstgespräch schauen wir uns an, wo Ihr steht und welcher Schritt bei Euch als Erstes trägt. Kostenlos und unverbindlich.
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