In einem Barcamp setzen die Teilnehmenden die Themen selbst. In einem Culture Camp gestalten sie damit ihre Unternehmenskultur mit. Wir richten beide Formate für Euch aus – von der Idee bis zur Nachbereitung.
Ein Barcamp oder Culture Camp passt, wenn Ihr
Wir klären Ziel, Rahmenthema, Teilnehmende und Format – vor Ort, online oder hybrid.
Einladung, Räume, Material und die Vorbereitung einzelner Sessions.
Wir führen durch den Tag und sorgen dafür, dass jede Session ihre Ergebnisse festhält.
Wir verdichten die Ergebnisse und unterstützen Euch dabei, zeitnah Stellung zu beziehen.
Ein Barcamp oder Culture Camp findet meist als ganzer Tag statt, auch mehrere Tage sind möglich. Vorbereitung und Nachbereitung stimmen wir mit Euch ab. Das Format funktioniert ab etwa zwanzig Teilnehmenden und skaliert gut in den dreistelligen Bereich. Es eignet sich auch als Camp nur für Führungskräfte.
Viele Unternehmen kombinieren dieses Angebot mit anderen. Diese Verbindungen haben sich bewährt:
Wie Ihr ein Barcamp oder Culture Camp selbst organisiert, beschreibt unser Werkzeug Barcamp und Culture Camp im Toolkit.
Ein Culture Camp hat ein Rahmenthema – Eure Unternehmenskultur – und ist in den Kulturprozess eingebettet. Ein Teil der Sessions kann vorbereitet sein, und die Ergebnisse fließen gezielt zurück.
Ja, das kann ein Barcamp bereichern. Für ein Culture Camp empfehlen wir, vor allem mit Menschen aus Eurem Unternehmen zu arbeiten.
Ja, mit einem digitalen Sessionplan und Breakout-Räumen. Vor Ort entsteht allerdings mehr Austausch zwischen den Sessions.
Das klären wir vorab. Wir empfehlen, dass die Geschäftsführung innerhalb weniger Wochen zu den Vorschlägen Stellung nimmt – sonst verliert das Format seine Glaubwürdigkeit.
In einem ersten Gespräch klären wir, wo Ihr steht, was Ihr erreichen wollt und wie das Angebot zu Euch passt – unverbindlich. Alle Angebote im Überblick findet Ihr in unserer Kulturberatung.
Mit Sven über Barcamp und Culture Camp sprechen