Sachsen ist das Bundesland in Mitteldeutschland mit der größten Spannweite: Halbleiterfertigung in Dresden, Logistik und Automotive in Leipzig, Maschinenbau in Chemnitz. Entsprechend selten hilft eine allgemeine Antwort weiter.
Zu unseren KI-TrainingsIn Dresden ist KI kein neues Thema. Rund um die Mikroelektronik hat sich ein Cluster gebildet, in dem technisches Verständnis reichlich vorhanden ist. Was dort fehlt, sind meist Absprachen – nicht Kenntnisse.
Leipzig ist geprägt von Logistik, Automobilbau und einer gewachsenen Medien- und Gründerszene. Hier treffen zwei Welten aufeinander: Betriebe mit hohem Kommunikationsvolumen und Dienstleister, die um ihre eigene Handschrift fürchten.
Chemnitz ist Maschinenbaustadt. Dort ist die wichtigste Botschaft, dass der Einstieg nicht in der Fertigung liegt, sondern in der Schreibtischarbeit davor und dahinter – weil gescheiterte Produktionsprojekte das Thema im Haus verbrennen.
Live online über Teams ist für Sachsen in vielen Fällen die praktischere Wahl. Von Barleben sind es nach Leipzig gut anderthalb, nach Dresden und Chemnitz rund zweieinhalb Stunden.
Inhouse vor Ort bieten wir bei entsprechendem Umfang an – etwa wenn mehrere Module an einem Tag gebündelt werden.
Maximal zwölf Personen pro Training, damit alle an eigenen Aufgaben arbeiten.
Anfahrt außerhalb Sachsen-Anhalts stimmen wir vorher ab.
Wer in Sachsen unterwegs ist, merkt schnell, dass sich die Ausgangslagen der drei großen Standorte kaum überschneiden – und dass derselbe Ratschlag an einem Ort richtig und am anderen falsch ist.
In Dresden ist der erste Schritt meist eine Bestandsaufnahme: Wer nutzt im Haus schon was, und wie bekommen wir gemeinsame Spielregeln, ohne die zu bremsen, die vorn sind. In Leipzig steht bei Logistikern das schiere Volumen im Vordergrund und bei Kreativen die Sorge um die eigene Handschrift – zwei Themen, die kaum etwas miteinander zu tun haben.
In Chemnitz wiederum ist die wichtigste Arbeit oft, von einem Vorhaben abzuraten: Produktionsnahe KI-Projekte klingen naheliegend und scheitern regelmäßig an der Datengrundlage. Danach ist das Thema im Haus verbrannt. Wer stattdessen bei Angeboten und Dokumentation anfängt, hat in wenigen Wochen einen Nachweis, dass es funktioniert.
Die Branchenschwerpunkte unterscheiden sich zwischen den drei Standorten deutlich:
Sachsen hat eigene Digitalisierungsprogramme für Unternehmen. Erste Adresse ist die Sächsische Aufbaubank. Welche Programmart zu eurem Vorhaben passt – Beratung, Investition oder Weiterbildung –, steht auf Förderprogramme für KI im Mittelstand.
INQA-Coaching ist ein Bundesprogramm und nicht an ein Bundesland gebunden: bis zu zwölf Coachingtage, 80 Prozent der Beratungskosten. Wir sind autorisierter INQA-Coach und arbeiten mit allen INQA-Beratungsstellen zusammen. Mehr auf KI-Beratung mit INQA-Coaching.
Ja, bei entsprechendem Umfang. Nach Leipzig sind es gut anderthalb Stunden, nach Dresden und Chemnitz rund zweieinhalb. Für einzelne kurze Module empfehlen wir Online-Einheiten.
Dann geht es nicht um Einführung, sondern um Verankerung: gemeinsame Spielregeln, Qualitätssicherung und der Umgang mit der Kompetenzschere zwischen Teams. Dazu kommt die Nachweispflicht aus Artikel 4 EU AI Act, die auch für fortgeschrittene Häuser gilt.
Außerhalb Sachsen-Anhalts stimmen wir die Anfahrt vorher ab, damit es keine Überraschungen gibt.
Für Einheiten bis drei Stunden ja, mit denselben Übungen an euren echten Aufgaben. Für Workshops mit viel gemeinsamer Arbeit ist Präsenz überlegen.
Über die Sächsische Aufbaubank gibt es Landesprogramme für Digitalisierungsvorhaben. INQA-Coaching ist als Bundesprogramm davon unabhängig möglich.
Ja. Online ohnehin, vor Ort bei entsprechendem Umfang. Die Branchenschwerpunkte in der Fläche ähneln denen der nächstgelegenen Stadt – ein Zulieferer im Erzgebirge hat dieselben Themen wie einer in Chemnitz.
Dreißig Minuten, online. Ihr erzählt, was gerade drückt, wir ordnen ein, wo KI hilft und wo nicht. Danach bekommt ihr eine Einschätzung – auch dann, wenn sie lautet, dass zuerst etwas anderes dran ist.
Ja. Bei Unternehmen mit Niederlassungen in Dresden, Leipzig und Chemnitz hat sich eine Kombination bewährt: ein gemeinsamer Auftakt online, danach standortweise Module vor Ort. Das hält die Gruppen klein genug zum Arbeiten und die Botschaft trotzdem einheitlich.
Dreißig Minuten, unverbindlich. Danach wisst ihr, ob Training, Beratung oder erst mal gar nichts der richtige nächste Schritt ist.
Kostenloses Erstgespräch vereinbarenStand: 15.09.2026. Diese Seite ist eine organisatorische Einordnung und ersetzt keine Rechts- oder Förderberatung. Angaben zu Förderprogrammen ohne Gewähr – verbindlich entscheidet die jeweilige Bewilligungsstelle.