Chemnitz ist Maschinenbaustadt. Was das für KI bedeutet, ist in wenigen Worten gesagt: Der Einstieg liegt nicht in der Fertigung, sondern im Büro davor und dahinter.
Zu unseren KI-TrainingsMaschinenbau, Automobilzulieferer und Fertigungstechnik prägen die Region. Viele Betriebe sind mittelständisch, inhabergeführt und haben keine eigene IT-Abteilung – dafür aber ein erhebliches Aufkommen an Angeboten, technischer Dokumentation und Ausschreibungen.
Die Technische Universität Chemnitz und außeruniversitäre Einrichtungen sorgen für Forschungsnähe, insbesondere in Produktionstechnik und Leichtbau. 2025 war Chemnitz Kulturhauptstadt Europas, was dem Standort zusätzliche Sichtbarkeit gebracht hat.
Für die Betriebe vor Ort heißt das: Die Diskussion über KI in der Produktion ist berechtigt, braucht aber Datengrundlagen, Projekte und Zeit. Die Schreibtischarbeit drumherum braucht das nicht – und liefert den Nachweis, dass KI im Haus funktioniert.
Der NEW WORK HUB sitzt in Barleben bei Magdeburg. Wir sind eine Genossenschaft, keine GmbH.
Ein Zulieferer mit 80 Beschäftigten bekommt ein Lastenheft über 60 Seiten. Der technische Vertrieb liest es abends, weil tagsüber Angebote und Rückfragen anfallen. Nach zwei Stunden ist klar: Die geforderten Toleranzen passen nicht zum eigenen Maschinenpark.
Diese zwei Stunden lassen sich auf zwanzig Minuten reduzieren – nicht, indem eine Maschine die Entscheidung trifft, sondern indem sie das Dokument auf die Fragen herunterbricht, die über Zusage oder Absage entscheiden. Geforderte Zeitfenster, Haftungsregelungen, Nachweispflichten, Ungewöhnliches.
Der größte Zeitgewinn liegt dabei nicht bei den Aufträgen, die man gewinnt, sondern bei denen, die man früher ablehnen kann. Das ist ein Punkt, der in Produktionsbetrieben regelmäßig unterschätzt wird.
Der Schwerpunkt liegt klar auf produzierenden Betrieben und ihrem Umfeld:
Sachsen hat eigene Digitalisierungsprogramme über die Sächsische Aufbaubank. Eine Einordnung, welche Programmart zu welchem Vorhaben passt, steht auf Förderprogramme für KI im Mittelstand.
INQA-Coaching ist ein Bundesprogramm und nicht an ein Bundesland gebunden – wir arbeiten mit allen INQA-Beratungsstellen zusammen. Bis zu zwölf Coachingtage, 80 Prozent gefördert. Mehr auf KI-Beratung mit INQA-Coaching.
Das ist der häufigste Wunsch und der häufigste Grund für gescheiterte Projekte. Anwendungen in der Maschine brauchen saubere Sensordaten, ein Projekt und meist einen Partner. Erweist sich die Datengrundlage als lückenhaft, ist das Thema KI im Haus verbrannt – und niemand ist danach für die einfacheren Anwendungsfälle zu gewinnen.
Nicht mit demselben Training wie das Büro. In der Fertigung wirken kurze Einheiten am konkreten Fall – Schichtübergabe, Störungsmeldung, Qualitätsdoku – besser als allgemeine Werkzeugschulungen.
Ja, bei entsprechendem Umfang. Rund zweieinhalb Stunden Anfahrt bedeuten, dass sich das Bündeln mehrerer Module an einem Tag meist besser rechnet als einzelne kurze Einheiten.
Nur in Umgebungen mit belastbarem Vertragsrahmen – und auch dann ist zu prüfen, ob Kundenunterlagen einer Geheimhaltungsvereinbarung unterliegen. In kostenlosen Varianten gehören sie keinesfalls hinein.
Sachsen hat eigene Digitalisierungsprogramme über die Sächsische Aufbaubank. INQA-Coaching ist als Bundesprogramm davon unabhängig.
Wenn davon drei bis vier täglich Angebote schreiben, Lastenhefte lesen oder Serviceberichte erstellen: ja. Entscheidend ist nicht die Belegschaftsgröße, sondern wie viel Textarbeit anfällt.
Ja. Unsere Module dauern 1,5 bis 3 Stunden statt eines ganzen Tages und lassen sich online durchführen. Zwei Stunden bekommt fast jeder Betrieb frei, einen ganzen Tag oft nicht.
Dreißig Minuten, in denen ihr erzählt und wir zuhören. Danach wisst ihr, ob Training, Beratung oder erst mal gar nichts der richtige nächste Schritt ist.
Kostenloses Erstgespräch vereinbarenStand: 15.09.2026. Diese Seite ist eine organisatorische Einordnung und ersetzt keine Rechts- oder Förderberatung. Angaben zu Förderprogrammen ohne Gewähr – verbindlich entscheidet die jeweilige Bewilligungsstelle.