KI-Beratung und Trainings in Leipzig

Leipzig hat in den letzten zwanzig Jahren eine Wirtschaftsstruktur aufgebaut, die es so in Mitteldeutschland kein zweites Mal gibt: Logistikdrehkreuz, Automobilstandort, Medienstadt und Gründerszene gleichzeitig. Entsprechend unterschiedlich fällt die Antwort aus, wo KI zuerst lohnt.

Zu unseren KI-Trainings

Die Wirtschaftsstruktur vor Ort

Das Luftfrachtdrehkreuz am Flughafen Leipzig/Halle und die Lage an mehreren Autobahnen haben Leipzig zu einem der wichtigsten Logistikstandorte Deutschlands gemacht. Dazu kommen die Automobilwerke von BMW und Porsche mit einem dichten Netz an Zulieferern.

Parallel dazu gibt es eine gewachsene Medien- und Verlagslandschaft und eine Gründerszene, die überdurchschnittlich viele kleine Dienstleister hervorgebracht hat. Beides bedeutet: viel Textarbeit, wenig Verwaltungsapparat.

Für KI ergibt sich daraus ein zweigeteiltes Bild. In Logistik und Zulieferindustrie geht es um Kommunikationsvolumen und Dokumentation. Bei Agenturen, Verlagen und Dienstleistern geht es um die Frage, wie man KI einsetzt, ohne die eigene Handschrift zu verlieren – eine Frage, die in Produktionsbetrieben niemand stellt.

Wie wir arbeiten

  • Inhouse bei euch: Rund 120 Kilometer von Barleben, etwa anderthalb Stunden über die A14. Für Termine außerhalb Sachsen-Anhalts stimmen wir die Anfahrt vorher ab.
  • Live online: über Teams, mit denselben Übungen wie vor Ort – bei kurzen Modulen meist die bessere Wahl.
  • Gruppengröße: maximal zwölf Personen, damit alle an eigenen Aufgaben arbeiten.
  • Formate: Tagestraining, Module von 1,5 bis 3 Stunden oder mehrwöchige Begleitung.

Der NEW WORK HUB sitzt in Barleben bei Magdeburg. Wir sind eine Genossenschaft, keine GmbH.

Womit ihr anfangen könnt

Zwei Fragen, die in Leipzig unterschiedlich beantwortet werden

In der Logistik lautet die Frage: Wie bekommen wir das Volumen an Statusanfragen in den Griff? Dort geht es um Menge, Geschwindigkeit und darum, dass die Disposition nicht ständig aus der eigentlichen Arbeit gerissen wird. Die Antwort ist unspektakulär und wirksam: Antwortentwürfe aus dem eigenen System, geprüft von einem Menschen.

Bei Agenturen, Verlagen und Dienstleistern lautet die Frage anders: Wie nutzen wir das, ohne dass unsere Texte klingen wie alle anderen? Diese Sorge ist berechtigt. KI-Entwürfe sind sprachlich sauber und austauschbar – und Austauschbarkeit ist in einem Markt, der von Handschrift lebt, ein Geschäftsrisiko.

Die Antwort darauf ist handwerklich: eigene Texte als Beispiel mitgeben, den Entwurf als Gerüst behandeln, die konkreten Stellen selbst schreiben. Das ist Übungssache – und genau der Teil, den ein Training vermittelt.

Wo in Leipzig der Einstieg liegt

Je nach Branche sieht der sinnvolle erste Schritt völlig anders aus:

Förderung

Sachsen hat eigene Digitalisierungsprogramme mit anderen Sätzen und Antragswegen. Erste Adresse ist die Sächsische Aufbaubank. Eine Übersicht, welche Programmart zu welchem Vorhaben passt, steht auf Förderprogramme für KI im Mittelstand.

INQA-Coaching ist bundesweit möglich und nicht an ein Bundesland gebunden – wir arbeiten mit allen INQA-Beratungsstellen zusammen. Bis zu zwölf Coachingtage, 80 Prozent gefördert. Mehr auf KI-Beratung mit INQA-Coaching.

Passende Trainings

Häufige Fragen

Kommt ihr nach Leipzig?

Ja. Rund 120 Kilometer von Barleben, etwa anderthalb Stunden. Für Termine außerhalb Sachsen-Anhalts stimmen wir die Anfahrt vorher ab – bei mehreren Modulen lohnt sich oft eine Kombination aus einem Präsenztermin und Online-Einheiten.

Wir sind eine Agentur – verlieren wir mit KI unsere Handschrift?

Wenn ihr den ersten Entwurf ungeprüft übernehmt: ja. KI-Texte neigen zu Glätte. Wer den Entwurf als Rohmaterial behandelt und die Stellen, an denen es konkret wird, selbst schreibt, hat dieses Problem nicht. Genau das üben wir in den Trainings.

Lohnt sich das für einen Zulieferer mit 50 Leuten?

Wenn Angebote und technische Dokumentation einen nennenswerten Teil der Arbeit ausmachen: ja. Entscheidend ist nicht die Betriebsgröße, sondern wie viel geschrieben und gelesen wird.

Bietet ihr auch Online-Formate an?

Ja, und bei Leipzig empfehlen wir sie häufig. Unsere Module von 1,5 bis 3 Stunden funktionieren online genauso gut wie vor Ort – und ohne Reisezeit auf beiden Seiten.

Gibt es Förderung in Sachsen?

Sachsen hat eigene Digitalisierungsprogramme; erste Adresse ist die Sächsische Aufbaubank. Unabhängig davon ist INQA-Coaching bundesweit möglich, weil es ein Bundesprogramm ist.

Lasst uns kurz sprechen

Dreißig Minuten, in denen ihr erzählt und wir zuhören. Danach wisst ihr, ob Training, Beratung oder erst mal gar nichts der richtige nächste Schritt ist.

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Stand: 15.09.2026. Diese Seite ist eine organisatorische Einordnung und ersetzt keine Rechts- oder Förderberatung. Angaben zu Förderprogrammen ohne Gewähr – verbindlich entscheidet die jeweilige Bewilligungsstelle.