Du kannst mehr mit KI. Du weißt nur noch nicht, was.

Ein Praxistraining für alle, die ChatGPT, Claude oder Copilot schon benutzt haben, Gefallen daran gefunden haben – und jetzt merken, dass sie an einer Decke angekommen sind. Wir arbeiten einen Tag lang an deinen eigenen Aufgaben und zeigen dir, was nach dem Chatfenster kommt.

Donnerstag, 25. Februar 2027 · Leipzig-Plagwitz · 9 bis 17 Uhr · maximal 12 Plätze
890 EUR zzgl. MwSt. · Early Bird bis 31.12.2026: 740 EUR zzgl. MwSt.

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Early Bird bis 31.12.2026: 740 EUR zzgl. MwSt.

25. Februar 2027
9:00 bis 17:00 Uhr
Leipzig-Plagwitz
maximal 12 Personen

Wir arbeiten mit ChatGPT, Claude und Microsoft 365 Copilot – an echten Aufgaben, nicht an Beispieldaten.

Fragen? hello@newworkhub.de

Kommt dir das bekannt vor?

Du hast irgendwann angefangen, Mails umformulieren zu lassen. Dann kam eine Zusammenfassung dazu, vielleicht mal eine Gliederung für eine Präsentation. Es funktioniert, es spart Zeit, und du hast längst gemerkt: das ist nicht nur ein Hype.

Und dann bleibt es da stehen. Du tippst jedes Mal von vorne. Du kopierst Dinge hin und her, weil das Werkzeug deine Dateien nicht kennt. Du liest über Agenten und Automatisierung und denkst: schön für die, aber wie komme ich da hin? Und ehrlich gesagt bist du dir auch nicht sicher, was du überhaupt reinschreiben darfst.

Dir fehlt kein Wissen. Dir hat nur niemand gezeigt, dass es nach dem Chatfenster noch vier Schritte gibt – und welcher davon als nächster dran ist. Genau das machen wir an diesem Tag, an dem, was auf deinem Schreibtisch liegt.

Bist du schnell genug? Wenn du KI ein- bis dreimal die Woche für Mails, Zusammenfassungen oder Gliederungen nutzt, bist du genau auf dem Stand, von dem wir ausgehen. Das ist der typische Stand im Raum. Programmiert wird nicht, und am Nachmittag arbeiten wir zu zweit mit Begleitung – niemand sitzt allein vor einem Bildschirm und kommt nicht weiter.

Die fünf Schritte – und wo du gerade stehst

KI im Arbeitsalltag ist keine Frage von „kann ich" oder „kann ich nicht". Es sind fünf Schritte, die aufeinander aufbauen. Jeder nimmt dir mehr Arbeit ab und verlangt dafür mehr Klarheit darüber, was du eigentlich willst und wem du was anvertraust.

Schritt 1

Prompts

Du fragst, es antwortet

Hier stehen die meisten. Das Ergebnis ist brauchbar, aber jedes Mal fängst du bei null an. Wir schauen uns an, warum eine Anfrage schiefgeht – und welche vier Angaben fast immer fehlen.

Danach: Du merkst schneller, woran es liegt, wenn das Ergebnis nicht passt – und kommst in zwei Anläufen dahin statt in sechs.

Schritt 2

Skills – oder schlicht: deine Vorlagen

Einmal aufschreiben, danach anklicken

Du hältst einmal fest, wie bei euch eine gute Angebotsantwort aussieht – Tonfall, Aufbau, was immer rein muss. Das speicherst du im Werkzeug als eigene Vorlage ab. Beim nächsten Mal wählst du sie aus, statt zu tippen. Und deine Kollegin auch.

Danach: drei eigene, erprobte Vorlagen in deinem Konto. Kostenlos, kein Zusatzprodukt nötig.

Schritt 3

Konnektoren

Die KI darf selbst nachschauen

Statt Texte hineinzukopieren, erlaubst du dem Werkzeug den Blick in einen Ordner, ins Postfach oder in den Kalender. Dann findet es die alten Vorgänge selbst.

Wichtig: Für dein privates Konto schaltest du das selbst frei. Für Unternehmensdaten in Microsoft 365 muss eure IT es freigeben – wir zeigen dir genau, was du sie fragen musst.

Schritt 4

Aufgaben

Es läuft, auch wenn du nicht dran denkst

Du legst einmal fest: jeden Montag um acht eine Zusammenfassung der offenen Vorgänge. Danach liegt sie da, ohne dass du etwas startest – auch wenn dein Rechner aus ist, weil das beim Anbieter läuft.

Am Tag: Wir bauen eine gemeinsam, du siehst jeden Klick.

Schritt 5

Agenten

Es erledigt mehrere Schritte am Stück

Ein Beispiel statt einer Definition: Eine Anfrage kommt rein. Das Werkzeug sucht den alten Vorgang, prüft die Preisliste, schreibt den Entwurf und legt ihn dir hin – mit der Markierung, wo du entscheiden musst. Du gibst frei oder korrigierst.

Am Tag: Wir bauen einen einfachen Agenten vor deinen Augen – und reden darüber, wer das Ergebnis kontrolliert.

Ehrlich zum Umfang: Schritt 1 und 2 arbeitest du an diesem Tag vollständig selbst durch – das ist der Teil, der am Montag darauf sofort etwas verändert. Schritt 3 richten wir gemeinsam ein, soweit deine Rechte das zulassen. Schritt 4 und 5 bauen wir vor, zum Zuschauen und Mitmachen. Alle fünf an einem Tag selbst zu bauen wäre eine Führung, kein Workshop.

Ein Beispiel, das sich durch den ganzen Tag zieht

Wir erklären die Schritte nicht an fünf zusammenhanglosen Beispielen, sondern nehmen eine Aufgabe, die jeder kennt, und bauen sie Schritt für Schritt aus – vormittags gemeinsam am Beamer, nachmittags jede und jeder am eigenen Fall.

Der gemeinsame Faden ist eine eingehende Kundenanfrage: Sie landet im Postfach, braucht Informationen aus mehreren Ecken und soll schnell und richtig beantwortet werden.

Hat in der Gruppe niemand mit Kundenanfragen zu tun, nehmen wir den wiederkehrenden Statusbericht. Das entscheiden wir in der Runde am Morgen.

Dieselbe Anfrage, fünf Ausbaustufen

1

Prompt: Du bekommst einen Antwortentwurf, der nach dir klingt und nicht nach Chatbot.

2

Skill: Aus dem Entwurf wird deine Vorlage „Anfrage beantworten" – ein Klick statt tippen, auch für deine Kollegin.

3

Konnektor: Das Werkzeug sucht den alten Vorgang selbst heraus, statt dass du ihn suchst.

4

Aufgabe: Morgens liegen die neuen Anfragen vorsortiert da, mit Hinweis, was eilt.

5

Agent: Der fertige Entwurf wartet auf deine Freigabe – inklusive der Stellen, an denen du entscheiden musst.

Und dein eigener Fall? Du bringst eine Aufgabe mit, die dich regelmäßig Zeit kostet. Am Nachmittag bauen wir sie durch – mindestens bis Schritt 2, oft bis Schritt 3.

Du musst keine echten Kundendaten mitbringen

Das ist die Sorge, die uns am häufigsten begegnet, und sie ist berechtigt. Deshalb vorweg: Für den Tag brauchst du keine echten Namen, Preise oder Verträge. Am Vormittag zeigen wir dir, wie du deine Aufgabe so beschreibst, dass sie ohne vertrauliche Angaben funktioniert – das ist ohnehin eine Fähigkeit, die du danach täglich brauchst.

Im Nachmittagsblock gehen wir durch, was bei welchem Werkzeug wohin fließt, was euer Unternehmen vorher geklärt haben sollte und woran du erkennst, dass etwas nicht hineingehört. Nüchtern und ohne erhobenen Zeigefinger.

Das ist keine Rechtsberatung. Es ist die organisatorische Einordnung, die ihr braucht, um die richtige Frage überhaupt stellen zu können.

Und eine Seite für eure IT

Du gehst nicht mit einer Liste offener Fragen nach Hause, die dir dann jemand beantworten muss. Du gehst mit einer ausgefüllten Seite, die du weiterreichen kannst:

  • was du konkret einrichten willst
  • welche Zugriffe das braucht
  • welche Daten dabei das Haus verlassen – und welche nicht
  • welche drei Fragen eure IT oder euer Datenschutz beantworten muss

Wenn bei euch ein einziger Mensch die IT macht, zählt das doppelt: Er bekommt eine konkrete Frage statt einer vagen Idee – und kann entscheiden, ohne sich vorher einlesen zu müssen.

Der Tag in vier Blöcken

Kein Frontalprogramm. Die Hälfte des Tages hast du die Hände auf der Tastatur.

1 · Wo stehst du, und warum klemmt es
Kurze Runde, dann die drei Werkzeuge an derselben Aufgabe nebeneinander. Danach der Kern: Prompts, die tragen, und der Schritt zur eigenen Vorlage. Am Ende des Vormittags hast du deine erste gebaut.

2 · Wenn die KI eure Daten kennt
Konnektoren live: Zugriff auf Ablage, Postfach, Kalender. Was das bringt, was es voraussetzt, was auf keinen Fall hineingehört – und welche Fragen ihr mit eurer IT klären müsst. Bewusst vor der Arbeitsphase, damit du es danach gleich anwenden kannst.

3 · Dein eigener Fall
Der längste Block. Zu zweit, mit Begleitung, an der Aufgabe, die du mitgebracht hast. Ziel ist ein Ergebnis, das du am Montag benutzt – nicht eine Übung, die im Notizbuch bleibt. Jetzt kannst du auch Schritt 3 mitnehmen, wenn deine Rechte es zulassen.

4 · Aufgaben, Agenten und die nächsten 30 Tage
Wir bauen gemeinsam eine wiederkehrende Aufgabe und einen einfachen Agenten – zum Zuschauen und Mitmachen. Zum Schluss schreibt jede Person ihren Plan: drei Dinge, die ab morgen anders laufen.

Das nimmst du mit

  • Drei eigene Vorlagen, die du erprobt hast und sofort wiederverwendest
  • Mindestens eine Aufgabe aus deinem Alltag, gelöst statt besprochen
  • Eine Faustregel, welches Werkzeug wofür taugt
  • Die ausgefüllte Seite für eure IT – damit ihr Schritt 3 angehen könnt
  • Einen Plan für die nächsten 30 Tage auf einer Seite
  • Einen kurzen Leitfaden, wie du die Vorlagen an dein Team übergibst
  • Eine Teilnahmebescheinigung mit Inhalten und Stundenumfang

Was du mitbringst: deinen Laptop, Zugang zu mindestens einem der drei Werkzeuge und eine Aufgabe, die dich regelmäßig nervt. Keinen Zugang? Sag kurz Bescheid, dann stellen wir dir für den Tag einen.

Für das Gespräch mit deiner Chefin

890 Euro plus ein Arbeitstag muss man begründen können. Zwei Argumente funktionieren erfahrungsgemäß am besten – das eine rechnest du vor, das andere ist der Multiplikator.

Beispielrechnung

Eine Aufgabe, die du oft machst – sagen wir: eine Kundenanfrage beantworten.

Heute pro Anfrage20 Minuten
Mit eingerichteter Vorlage8 Minuten
Ersparnis pro Anfrage12 Minuten
Bei 15 Anfragen pro Woche3 Stunden pro Woche
Auf das Jahr, 45 Arbeitswochenrund 135 Stunden
Bei 50 EUR Stundensatzrund 6.750 EUR

Setz deine eigenen Zahlen ein – Anzahl, Minuten, Stundensatz. Das ist ein Rechenweg, kein Versprechen: Wie viel am Ende herauskommt, hängt davon ab, wie gleichförmig deine Aufgabe ist. Sehr unterschiedliche Fälle bringen deutlich weniger. Und: Bei einer einzigen Aufgabe landest du nicht bei 100 Prozent Nutzung – rechne lieber konservativ und freu dich, wenn mehr draus wird.

Du kommst nicht als Einzelne zurück

Alles, was du an diesem Tag baust, gehört dir und darf weitergegeben werden. Die Vorlagen funktionieren bei deinen Kolleginnen genauso – das ist der Sinn von Schritt 2. Wer ein Team von sechs Leuten führt, bucht also keinen Tag für eine Person, sondern bringt etwas mit, das sieben Leute benutzen können.

Damit das nicht an dir hängen bleibt, bekommst du einen kurzen Leitfaden für die Übergabe: wie du die Vorlagen weitergibst, ohne daraus ein Schulungsprojekt zu machen.

Zur KI-Verordnung: Seit Februar 2025 müssen Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Leute ausreichend KI-Kompetenz haben. Dieser Tag ist eine solche Maßnahme, und die Bescheinigung dokumentiert sie mit Inhalten und Stundenzahl – damit habt ihr etwas vorzuzeigen. Ob das in eurem Fall ausreicht, hängt davon ab, wie ihr KI einsetzt; das entscheidet ihr mit euren Jurist:innen, nicht wir.

Bist du hier richtig?

Ja, wenn du dich hier wiederfindest

  • Du nutzt KI ein- bis dreimal die Woche und hast gemerkt, dass da mehr geht
  • Du tippst jedes Mal von vorne, weil du nichts aufgehoben hast
  • Die Ergebnisse sind okay, aber selten so, dass du sie direkt verschickst
  • Ihr habt Copilot-Lizenzen, und niemand weiß so recht, was daran anders ist
  • Du würdest gern echte Vorgänge bearbeiten und traust dich nicht
  • Du führst ein Team und willst etwas mitbringen, das alle benutzen können

Eher nicht, wenn

  • du noch nie einen Prompt geschrieben hast – dann ist der Tag zu schnell. Fang mit den Copilot Lernnuggets an.
  • du schon eigene Agenten baust – dann ist er zu langsam. Für dich ist Stufe 2 des KI-Führerscheins gedacht.
  • eure Geschäftsführung erst noch grundsätzlich entscheiden muss, wofür ihr KI überhaupt einsetzt. Dann kommt der KI Strategie-Workshop davor. Wenn die Richtung steht und es ums Können geht, bist du hier richtig – auch als Führungskraft.
  • ihr gleich ein ganzes Team schulen wollt – ab etwa acht Personen ist inhouse günstiger und passgenauer. Sprich uns an.

Wer den Tag leitet

Robert Janus ist beim NEW WORK HUB für Microsoft 365 und Copilot zuständig und gibt diese Trainings seit Jahren – inhouse bei Unternehmen und in offenen Formaten. Seit 2026 ist er außerdem autorisierter INQA-Coach, begleitet also auch Digitalisierungsvorhaben in kleinen und mittleren Betrieben über längere Zeit.

Das prägt, wie der Tag läuft: Er kommt nicht aus dem Softwarevertrieb, sondern aus der Arbeit mit Teams, die mit begrenzter Zeit und begrenzter IT etwas verändern wollen. Wir verkaufen keine Lizenzen und keine Plattform – es gibt also keinen Grund, dir etwas schönzureden.

In eigener Sache: Du findest auf dieser Seite keine Teilnehmerstimmen, und das hat einen einfachen Grund – der 25. Februar ist der erste Termin in diesem Format. Die Inhalte kommen aus unseren Inhouse-Trainings und sind dort erprobt, der offene Tag ist neu. Wer zum ersten Termin kommt, redet entsprechend mehr mit und bekommt eine kleinere Gruppe, als wir sie später zulassen werden.

Unsicher, ob der Tag zu dir passt?
Schreib kurz an hello@newworkhub.de, womit du bisher arbeitest. Wir sagen dir ehrlich, ob du richtig bist – auch wenn die Antwort nein lautet.

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Donnerstag, 25. Februar 2027 in Leipzig

  • 9:00 bis 17:00 Uhr, ein Tag
  • Veranstaltungsort: „wunderbar" in Leipzig-Plagwitz
  • Trainer: Robert Janus
  • Maximal 12 Personen, ab 6 findet der Tag statt
  • Enthalten: Verpflegung, Material, Teilnahmebescheinigung

Preis

  • 890 EUR zzgl. MwSt.
  • Early Bird bis 31.12.2026: 740 EUR zzgl. MwSt.
  • Zweite Person aus demselben Unternehmen: 15 % Rabatt

Du kannst jederzeit eine Ersatzperson benennen. Kostenfreie Stornierung bis vier Wochen vor dem Termin, danach die Hälfte, ab einer Woche vorher der volle Betrag. Kommen weniger als sechs Anmeldungen zusammen, sagen wir spätestens drei Wochen vorher ab und erstatten vollständig.

Buchungsformular

Häufige Fragen

Ich bin kein Technikmensch. Schaffe ich das?

Ja. Es wird nicht programmiert und nichts installiert. Wenn du einen Browser bedienen und beschreiben kannst, was du eigentlich willst, reicht das völlig. Der schwierigste Teil des Tages ist nicht die Technik, sondern die Frage, welche deiner Aufgaben sich überhaupt lohnt.

Werde ich die Langsamste im Raum sein?

Das ist die häufigste Sorge, und sie erledigt sich meistens in der ersten halben Stunde. Wir fragen beim Buchen ab, womit du arbeitest, und achten darauf, dass die Gruppe halbwegs beieinander liegt. Gearbeitet wird zu zweit mit Begleitung, nicht im Wettrennen. Und falls jemand doch deutlich weiter ist: Dann bekommt diese Person eine schwierigere Aufgabe, nicht du eine schnellere.

Muss ich echte Kundendaten mitbringen?

Nein, und wir raten sogar davon ab. Wir zeigen dir am Vormittag, wie du deine Aufgabe ohne Namen, Preise und Vertragsdetails beschreibst – das brauchst du hinterher ohnehin täglich. Mitbringen sollst du die Aufgabe, nicht die Daten.

Was ist, wenn unsere IT hinterher nein sagt?

Dann hast du trotzdem die Schritte 1 und 2, und die funktionieren ohne jede Freigabe. Für Schritt 3 gehst du mit einer ausgefüllten Seite zurück, auf der steht, was du willst, welche Zugriffe es braucht und welche Fragen zu klären sind. Das ist deutlich mehr, als mit einer vagen Idee ins IT-Gespräch zu gehen.

Wir haben Copilot-Lizenzen und niemand weiß, was anders ist. Beantwortet der Tag das?

Ja, das ist einer der Punkte, an denen wir ausdrücklich halten. Copilot unterscheidet sich von ChatGPT vor allem dadurch, dass er auf eure eigenen Dateien, Mails und Termine zugreifen kann – wenn das eingerichtet ist. Genau diesen Unterschied führen wir im Nachmittagsblock live vor.

Was genau sind die „Vorlagen", die ich mitnehme?

Gespeicherte Anweisungen in deinem eigenen Konto bei ChatGPT, Claude oder Copilot. Du schreibst einmal auf, wie eine bestimmte Aufgabe bei dir laufen soll, und rufst sie danach mit einem Klick auf, statt jedes Mal neu zu formulieren. Keine Datei zum Verlieren, kein Zusatzprodukt zum Kaufen.

Welche Werkzeuge brauche ich und was kosten die?

Ein Zugang zu einem der drei reicht. Die kostenlosen Varianten von ChatGPT und Claude genügen für den größten Teil des Tages; bei Copilot braucht es eine Unternehmenslizenz. Wer keinen Zugang hat, bekommt für den Tag einen gestellt.

Warum drei Werkzeuge und nicht eines richtig?

Weil du nach diesem Tag entscheiden können sollst, welches Werkzeug zu welcher Aufgabe passt – und nicht alles mit dem einen machst, das du zufällig kennst. Wir arbeiten in jedem Block mit einem Hauptwerkzeug und zeigen am selben Fall, was die anderen beiden anders machen.

Muss ich wirklich eine eigene Aufgabe mitbringen?

Ja, und zwar eine langweilige. Je gewöhnlicher, desto besser – wiederkehrende Mails, Berichte, Protokolle, Angebote. Wenn dir nichts einfällt, schreib uns vorher, dann finden wir gemeinsam eine. Ohne eigenen Fall nimmst du am Abend nur Notizen mit.

Darf ich das Gelernte in meinem Team weitergeben?

Ausdrücklich ja. Die Vorlagen, die du baust, gehören dir und funktionieren bei deinen Kolleginnen genauso. Du bekommst dazu einen kurzen Leitfaden für die Übergabe.

Wie groß ist die Gruppe?

Maximal zwölf. Am Nachmittag arbeiten alle an eigenen Aufgaben, und das funktioniert nur, wenn wir an jeden Tisch kommen. Ab sechs Anmeldungen findet der Tag statt.

Was ist, wenn ich hinterher doch nicht weiterkomme?

Du bekommst unsere Mailadresse und darfst sie benutzen. Für Teams, die systematisch weitermachen wollen, gibt es die modularen Formate und den KI-Führerschein – beides unten verlinkt. Niemand muss etwas nachbuchen, damit der Tag sich gelohnt hat.

Können wir den Tag auch inhouse bekommen?

Ja, und ab etwa acht Personen ist das meistens die bessere Wahl: Wir arbeiten dann durchgehend mit euren Beispielen, euren Daten und eurer Werkzeuglandschaft. Sprecht uns an, dann rechnen wir beides gegeneinander.

Ist das der erste Termin? Seid ihr da schon eingespielt?

Der 25. Februar ist der erste offene Termin in diesem Format – das sagen wir offen, weil du sonst zu Recht fragst, warum nirgends Teilnehmerstimmen stehen. Die Inhalte selbst sind nicht neu: Sie kommen aus unseren Inhouse-Trainings und sind dort mehrfach gelaufen. Neu ist die Zusammenstellung über die fünf Schritte und die gemischte Gruppe aus verschiedenen Unternehmen. Für dich heißt das: etwas mehr Mitsprache und eine kleinere Gruppe als bei späteren Terminen.