Kulturarbeit scheitert selten am Workshop. Sie scheitert daran, dass hinterher niemand merkt, ob sich im Alltag etwas verändert hat. EngageBeat stellt jedem Team jede Woche zwei bis vier Fragen, braucht dafür rund eine Minute pro Person und macht daraus einen Verlauf, den Ihr lesen könnt. Kein Jahresprojekt, kein Fragebogen mit sechzig Items.
Nach Wochenabschluss steht die Auswertung bereit. Oben der Index dieser Woche mit der Veränderung zur Vorwoche — eine Zahl, die für sich wenig sagt und im Vergleich viel. Daneben die Beteiligung: wie viele der hinterlegten Teammitglieder den Check-in abgeschlossen haben. Und die Zahl der sichtbaren Kommentare.
Darunter liegt der Verlauf über die Wochen, und der ist der eigentliche Wert. Eine einzelne Woche beweist nämlich nichts: Eine Grippewelle, ein verlorener Pitch oder eine Brückentagswoche drücken den Wert, ohne dass sich an der Zusammenarbeit etwas geändert hätte. Erst der Verlauf zeigt, ob eine Veränderung trägt oder ob der Ausschlag der letzten Woche Zufall war.
Neben dem Index laufen Themen mit, jedes mit eigenem Wert und eigenem Vergleich zur letzten gleichen Frage: Energie und Motivation, KI-Adoption, Transformation. So seht Ihr nicht nur, dass sich etwas bewegt, sondern woran es hängt.
In der größeren Tarifstufe legt Ihr eigene Fragen an — zu Euren Fokuszeiten, zu einer Regel, die Ihr gerade erprobt, oder zu einem Ziel, das Ihr Euch aus der Kulturarbeit gesetzt habt. Jede Frage bekommt ihren eigenen Verlauf. Eine Einschränkung gehört dazu: Vergleiche gelten nur, solange Frage und Skala unverändert bleiben. Wer eine Frage umformuliert, startet eine neue Reihe.
Wenn Ihr die Landkarte habt und die Bewegung sehen wollt. Nach dem Kulturkompass oder einer Kulturanalyse durchführen wisst Ihr, wo Ihr steht. Was Ihr danach nicht wisst: ob die Maßnahmen im Alltag ankommen. Genau diese Lücke schließt ein wöchentlicher Puls.
Wenn Veränderung länger läuft als ein Workshop. In einer Kulturwandel-Begleitung über mehrere Monate ist der Puls der Taktgeber zwischen den Terminen. In der Ausbildung Kulturpioniere liegt das Follow-up acht Wochen nach dem Start — die Wochen dazwischen bleiben sonst blind.
Wenn sich die Rahmenbedingungen ändern. Beim Bezug einer neuen Fläche oder im Pilot eines neuen Arbeitszeitmodells steht die Frage im Raum, ob es trägt. Auf Neue Flächen einführen und in die ersten 90 Tage in der neuen Fläche ist das die am häufigsten gestellte Frage überhaupt.
28 Tage kostenlos, bis zu drei Teams, jederzeit beendbar. Danach gibt es Tarife pro Team und Monat, ab 49 Euro netto, mit eigenen Fragen in der größeren Stufe und einem individuellen Angebot ab elf Teams.
Die aktuellen Preise und die Testbedingungen stehen auf engagebeat.de.
Auf dieser Website gibt es drei Instrumente, die nach Kultur und Zusammenarbeit fragen. Sie konkurrieren nicht, sie beantworten unterschiedliche Fragen.
Wer am Anfang steht, fängt mit dem Kompass an. Wer schon arbeitet und wissen will, ob es wirkt, nimmt den Puls.
Keine Leistungskontrolle einzelner Personen. Im Mittelpunkt steht das Team. Die Antwortdatensätze enthalten keine Namen, keine E-Mail-Adressen, keine Mitarbeiter-IDs und keine IP-Adressen, und für die Auswertung gelten feste Grenzen — unter fünf gültigen Antworten je Frage gibt es kein Ergebnis.
Keine absolute Anonymitätsgarantie. In kleinen Teams können ein Freitext und etwas Teamwissen Rückschlüsse auf Einzelne erlauben. Das sagen wir offen, statt das Gegenteil zu behaupten — und es ist ein Argument dafür, Kommentare freiwillig zu lassen.
Kein Weg an der Mitbestimmung vorbei. Wer Betriebsrat und Datenschutz früh einbindet und vor dem Start klärt, wer welche Auswertung sieht, erspart sich die Diskussion hinterher. Die rechtliche Prüfung gehört zu Euren Fachleuten, nicht in ein Werkzeug.
Kein Datenexport ins Ausland. Gehostet wird bei netcup in Nürnberg; Antworten und Auswertungen bleiben in Deutschland.
Einrichtung, Fragen und Tarife stehen auf der Produktseite. Der Test läuft 28 Tage mit bis zu drei Teams — und ab drei Teams seht Ihr auch die Auswertung über die Organisation.
EngageBeat ansehenPro Person rund eine Minute für zwei bis vier Fragen. Wer die Auswertung liest und mit dem Team darüber spricht, braucht dafür zehn bis fünfzehn Minuten in der Woche. Mehr ist es nicht — und weniger funktioniert nicht, weil der Puls ohne Gespräch wirkungslos bleibt.
Nach dem Wochenabschluss und ab fünf gültigen Antworten je Frage. Daraus folgt eine Mindestgröße: in einem Team mit drei Personen entsteht kein Teamindex.
Ja, in der größeren Tarifstufe. Dort legt Ihr eigene Fragen an, aktiviert und pausiert sie und verfolgt einzelne Themen separat. Dazu gibt es vorbereitete Fragenpakete, etwa für Transformation und für die Einführung von KI.
Ab drei Teams, ja. Damit wird der Puls auch für Geschäftsführung und HR interessant und nicht nur für die einzelne Teamleitung.
Nein. Gemessen wird das Team, und die Antwortdatensätze tragen keine Namen, E-Mail-Adressen, Mitarbeiter-IDs oder IP-Adressen. Wichtig ist, das vor dem Start zu klären und nicht hinterher zu erklären: wer welche Auswertung sieht, was mit Kommentaren passiert, und wie lange Ergebnisse aufbewahrt werden.
Nicht zwingend. Eine jährliche Befragung geht in die Breite, der Puls in die Frequenz. Wer beides hat, nutzt den Puls für die Steuerung zwischen den Erhebungen — wer nur den Puls hat, merkt Veränderungen früher, sieht aber weniger Themen.
Wenn Ihr nicht sicher seid, ob ein wöchentlicher Puls zu Eurer Kulturarbeit passt, oder wie Ihr die Einführung mit Betriebsrat und Führungskräften aufsetzt: 30 Minuten, kostenlos, ohne Vorbereitung.
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