INQA-Coaching für Steuerkanzleien: 12 Tage Beratung, 80 % gefördert – so funktioniert’s

14.400 Euro Beratung für 2.880 Euro Eigenanteil: Wie Steuerkanzleien das INQA-Coaching nutzen, welche Themen förderfähig sind und wie der Ablauf aussieht.

Person am MacBook – Symbolbild für geförderte Beratung in der Steuerkanzlei

Professionelle Beratung für die Kanzlei der Zukunft – und der Staat zahlt 80 Prozent? Klingt zu gut, um wahr zu sein, ist aber genau das, was das INQA-Coaching möglich macht. Viele Kanzleien wissen nur nicht, dass sie förderfähig sind. Hier kommt der Überblick.

Was ist das INQA-Coaching – in drei Sätzen

INQA steht für „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ und ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich für die digitale Transformation zukunftsfest aufzustellen. Finanziert wird es aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und des BMAS.

Warum es perfekt zu Steuerkanzleien passt

Ein entscheidender Punkt, den viele übersehen: Steuerkanzleien zählen als freier Beruf und sind damit ausdrücklich förderfähig. Genau die Themen, die die Branche umtreiben – KI, Prozesse, Fachkräfte, Führung – stehen im Zentrum des Programms.

Die Zahlen: 14.400 € Wert, 2.880 € Eigenanteil

Gefördert werden bis zu 12 Beratertage zu einem Tagessatz von 1.200 Euro – das sind 14.400 Euro Beratungsleistung. Bei einer Förderquote von 80 Prozent bleibt für eure Kanzlei ein Eigenanteil von rund 2.880 Euro für ein mehrmonatiges Begleitprogramm.

Welche Themen ihr fördern lassen könnt

Das Spektrum ist breit:

  • Einführung von KI in der Kanzlei
  • Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen
  • Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und -bindung
  • neue Führungskonzepte und Eigenverantwortung
  • agile Methoden wie OKR
  • Arbeitsplatz der Zukunft, mobiles Arbeiten, 4-Tage-Woche

Voraussetzungen – ist eure Kanzlei förderfähig?

In Kürze: Sitz in Deutschland, weniger als 250 Beschäftigte, höchstens 50 Mio. Euro Umsatz, mindestens zwei Jahre am Markt und mindestens ein sozialversicherungspflichtig Beschäftigter. Die meisten Kanzleien erfüllen das mühelos.

Der Ablauf in vier Schritten

1. Kennenlernen – kostenfrei, ob es menschlich und fachlich passt. 2. INQA-Erstberatung – Förderfähigkeit prüfen, INQA-Coaching-Scheck erhalten. 3. INQA-Coaching im Betrieb – in drei Phasen über bis zu sieben Monate. 4. Abschlussgespräch – Wirkung und Ergebnisse auswerten.

Praxisbeispiel: Führung für eine Kanzlei mit 7 Niederlassungen

Wie das konkret aussieht? Mit einer Kanzlei mit rund 70 Mitarbeitenden und sieben Niederlassungen haben wir über ein INQA-Coaching ein wertebasiertes Führungskonzept erarbeitet. Das Ergebnis: mehr Eigenverantwortung der Standortleiter, eine spürbar entlastete Geschäftsleitung und klare Rollen im Alltag.

Mach deine Kanzlei zukunftssicher mit uns

KI verändert die Steuerberatung, Fachkräfte werden knapp, Mandanten erwarten mehr. Wir begleiten deine Kanzlei durch den Wandel – praxisnah, umsetzbar und zu 80 % gefördert über das INQA-Coaching.

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Fazit: Selten war guter Rat so günstig

Das INQA-Coaching ist die wohl niedrigschwelligste Möglichkeit, eure Kanzlei professionell und gefördert zukunftsfähig zu machen. Der erste Schritt kostet euch nichts: Wir prüfen eure Förderfähigkeit kostenlos. Sichert euch jetzt eine kostenlose Erstberatung inklusive Fördercheck – oder ladet euch zuerst unsere Gratis-Studie „Zukunft der Steuerberatung“ herunter.

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